Krankheiten, die durch Zahnfleischentzündungen hervortreten, werden bei Menschen und Säugetieren gesichtet. Das infizierte Zahnfleisch zersetzt den Kieferknochen, wo der Zahn jahrelang sitzt und verursacht so den Ausfall. Der Todesgrund der Löwen ist, dass sie durch den Ausfall der Zähne verhungern und dann von Wölfen, Schakalen und verschiedenen Vögel gefressen werden.
Wenn die Zähne nicht geputzt werden und die Zähne mit Baumwolle oder weißem Tuch abgewischt werden, kann man auf der Baumwolle oder auf dem Tuch einen schlecht riechenden gelblichen Schmutz sehen. Ein Schmutz in der Größe eines Zuckerwürfels, also 1 cm³ beinhaltet 170 Milliarden Bakterien.


Wenn die Zähne regelmäßig 3 Mal am Tag geputzt werden, verschwindet der Zahnschmutz und die Zähne erlangen mit ihrer Umgebung ihre Gesundheit. Wenn die Zahnentzündung sich ausgeweitet hat und am Knochen Schäden angerichtet hat, werden subgingivale Behandlungen, Gingivektomie-Operationen und Biomaterialien angewendet. Der Zahn wird im Mund beibehalten. Kein Zahn kann so gut sein wie das natürliche Eigene.
Die Zahnputztechnik sollte 3 Mal am Tag am für 4-5 Minuten, am oberen Kiefer von oben nach unten (von Rosa zu Weiß) und am unteren Kiefer von unten nach oben erfolgen. Weiterhin kann man die Zahnseide 2 Mal am Tag und wenn es der Arzt angemessen betrachtet, Zwischenraumbürsten 2 Mal am Tag benutzen.


Gründe für Zahnfleischerkrankungen:
1- schlechte Zahnpflege
2- zu viel Verzehr an Süßigkeiten
3- Rauchen
4- genetisch
5- Schwangerschaft – Pubertät
6- Stress
7- Antibabypillen, einige Medikamente für das Herz
8- Diabetes
9- schlechte Ernährung


Stress: Stress, ist der anfängliche Grund für Krankheiten, wie Bluthochdruck, Krebs usw. und ist genauso ein Risikofaktor für parodontale Krankheiten. Sie zerstören die Abwehrkräfte des Körpers und bilden somit den Grundstein für parodontale Krankheiten.
Einnahme von Medikamenten: Orale Verhütungsmittel (Antibabypillen), Antidepressivum und einige Herzkreislaufmedikamente beeinflussen die Mundgesundheit. Über die Nebenwirkungen der Medikamente müssen die Ärzte, Zahnärzte und Apotheker einen Konsens vereinbaren.


Zähneknirschen: Hat man Ihnen gesagt, dass Sie nachts die Zähne knirschen lassen? Schmerzen Ihre Zähne durch das Zusammenbeißen der Zähne bei Prüfungen oder problematischen Aufgaben? Sind Sie nach dem Aufstehen weiterhin müde? Das Zusammendrücken oder Knirschen der Zähne beschleunigt das Beschädigen des Gewebes, welches den Zahn unterstützt.


Diabetes: Diabetes ist eine hormonale Erkrankung mit verschiedenen Typen, bei der unterschiedliche Blutzuckerspiegel auftreten. In der Bevölkerung kommt es oft als “latenter Diabetes” vor. Wenn Sie Diabetiker sind, heißt es, dass sie gegenüber Infektionen und somit auch gegen parodontale Erkrankungen anfällig sind. Diese Infektionen bereiten die parodontalen Erkrankungen vor und fördern und beschleunigen gleichzeitig die Weiterentwicklung der vorhandenen Krankheiten.


Schlechte Ernährung: Die schlechte Ernährung senkt den Widerstand des Körpers und schwächt die Abwehrkräfte. Da parodontale Erkrankungen ernsthafte Infektionskrankheiten sind, zerstört schlechtes Ernähren das Zahnfleisch.
Sonstige systemische Erkrankungen: Alle Krankheiten, die das Immunsystem des Körpers zerstören, beeinflussen auch das Zahnfleisch.