Warum wird eine Sinus-Lifting-Operation erforderlich?

Die Kieferhöhlen (sinus maxillaris) sind anatomische Hohlräume, die sich etwas über dem Oberkiefer, nahe den Backenzähnen befinden.Diese Höhlen haben die Aufgabe, die Geräuschentwicklung und das Gewicht des Kopfes zu verringern.

Wenn diese Höhlen nach unten hängen, entstehen Verluste in den Knochenvolumen.Dieser Knochenschwund kann zwar als ein natürlicher physiologischer Prozess angesehen werden, vor einer Implantatbehandlung kann er aber zu Problemen führen.Soll bei einem Patienten mit hängendem Sinus und daraus resultierendem Knochenschwund ein Implantat eingebracht werden, ist bei der Therapie zunächst eine auch Sinus Lifting genannte chirurgische Sinusbodenelevation durchzuführen.

Mit der Sinusbodenelevation werden die Leerräume dieser hängenden Höhlen gefüllt, damit in die zahnlosen Bereiche ein Implantat eingebracht werden kann.

Bei Implantatbehandlungen, die eine Sinusbodenelevation erfordern, ist es von großer Bedeutung, dass dies von einem qualifizierten Kieferchirurgen durchgeführt wird.Das Fachärzteteam der Dentalklinik der Aydın-Universität Istanbul (Dentaydın) besteht aus Professoren und Dozenten sowie erfahrenen Arzthelferinnen, die eine Implantatbehandlung nach europäischen Standards mit medizinischen Materialien in international anerkannter Qualität durchführen.

Eine Sinusbodenelevation kann sowohl unter örtlicher Betäubung als auch unter allgemeiner Anästhesie durchgeführt werden.Nach diesem ca. eine halbe Stunde dauernden Eingriff können leichte Schmerzen auftreten, die man jedoch mit Schmerzmitteln leicht in den Griff bekommt.Nach Abschluss des Vorgangs wird im Allgemeinen eine Ausheilungsphase von ca. 5—6 Monaten abgewartet.Diese Zeit ist erforderlich, damit das hier eingebrachte Transplantationsgewebe sich verfestigt.

 

Implantat

Was ist ein implantat?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln in Form einer Schraube, die in die durch Trauma, Karies oder aus endodontischen bzw. periodontalen Gründen entstandenen Zahnlücken eingebracht werden.Implantate aus gewebeverträglichem Titan sind die beste Alternative zu natürlichen Zähnen.

Wann sollte eın ımplantat eıngepflanzt werden?

Implantate können sowohl beim Verlust eines einzigen Zahnes als auch bei Verlust von mehreren Zähnen wie auch zum Ersatz aller Zähne eingesetzt werden.Während eine einzelne Zahnlücke nach herkömmlicher Methode mit einer Krone versorgt wird, wobei die gesunden Nachbarzähne abgeschliffen werden, kann dieselbe Stelle mit ein eingebrachtes Implantat versorgt werden, ohne die gesunden Zähne in Mitleidenschaft zu ziehen.Beim Fehlen von mehreren Zähnen erfolgt die Behandlung durch eine feststehende Brücke mit zwei oder mehreren Implantaten.Beim Fehlen aller Zähne werden Vollprothesen genannte Gaumenprothesen angefertigt.Die bei Vollprothesen auftretenden Probleme beim Kauen und Reden sowie bei der Geschmacksempfindung können mit einer Implantatbehandlung vermieden werden.Hierbei können sowohl herausnehmbare Prothesen mit Implantatunterstützung als auch feste Brücken mit einer höheren Zahl von Implantaten in Frage kommen.Einer der wichtigsten Aspekte hierbei ist, dass die Implantate durch einen qualifizierten Chirurgen eingebracht werden.Die Dentalklinik der Aydm-Universität Istanbul (Dentaydın) bietet neben ihrem akademischen Fachärzteteam auch durch ihr Renommee als Universitätsklinik bei der Implantationschirurgie hohe Sicherheit.

KANN SICH JEDER EINER IMPLANTATBEHANDLUNG UNTERZIEHEN?

Jede Person, deren Knochenwachstum abgeschlossen ist, die über genügende Knochenvolumina verfügt und keine Gesundheitsprobleme aufweist bzw. unter ärztlicher Kontrolle steht, kann sich einer Implantattherapie unterziehen.

WANN KANN EINE IMPLANTATSTHERAPIE ANGEWENDET WERDEN?

In den sterilen Kliniken und Operationssälen der Dentalklinik der Aydm-Universität Istanbul (Dentaydın) können Implantate nach Heilung der Extraktionsstelle oder in einer Sitzung im Anschluss an die Zahnextraktion eingesetzt werden.

SIND WÄHREND ODER NACH DER IMPLANTATION SCHMERZEN ZU SPÜREN?

Die Implantation erfolgt unter Lokalanästhesie und ist schmerzfrei.Nach dem Eingriff können leichte Schmerzen auftreten, vergleichbar mit denen nach einer Zahnextraktion.Da es sich um einen Eingriff in den Kieferknochen handelt, können sich auch leichte Ödeme einstellen.

WIE LANGE IST DIE BEHANDLUNGSDAUER IN DER SUMME?

Bei einem Implantat erfolgt die Behandlung in zwei Stufen.In der ersten Stufe wird das Implantat eingesetzt, in der zweiten Stufe werden die auf das Implantat aufzusetzenden Prothesen angefertigt.Auf den Eingriff folgt eine 3—4 Monate lange Wartezeit, damit die Implantate vollständig mit dem Kieferknochen verwachsen können.Nach dieser Wartezeit werden innerhalb von 10 Tagen die auf das Implantat aufzusetzenden Prothesen angefertigt.3 Für den 3—4 Monate lang dauernden Genesungsprozess können provisorische Prothesen angefertigt werden.

WAS SIND DIE VORTEILE EINER IMPLANTATBEHANDLUNG?

Der wichtigste Vorteil ist das gute ästhetische Erscheinungsbild.Weiterhin ermöglicht es dem Patienten die Freiheit, alles essen zu können, was zu einer gesunden und ausgeglichenen Ernährung führt.Somit können die Patienten ein glücklicheres Sozialleben führen.

HANDELT ES SICH BEI IMPLANTATEN UM EINE GARANTIERTE BEHANDLUNG?

Vor der Implantatbehandlung wird der allgemeine Gesundheitszustand, der Knochenaufbau und der Zustand im Mund des Patienten durch das aus Professoren und Dozenten bestehende akademische Fachärzteteam der Dentalklinik der Aydm-Universität Istanbul (Dentaydın) klinisch und radiologisch beurteilt und über die Freigabe zur Behandlung entschieden.Bei medizinischen Behandlungen kann prinzipiell keine Garantie gegeben werden; allerdings wird bei Implantaten in Abhängigkeit von der Eingriffstechnik, der Knochenverträglichkeit und einer gesunden Mundhygiene des Patienten eine Erfolgsquote von 90—95 % erreicht.

IST DIE IMPLANTATBEHANDLUNG EINE TEURE ANGELEGENHEIT?

In Anbetracht dessen, dass mehrere länger dauernde Behandlungsschritte erforderlich sind und hohe Eigenkosten anfallen, ist eine derartige Behandlung im Vergleich zu Routineleistungen in der Zahnheilkunde mit einem höheren Kostenaufwand verbunden.Bei den Patienten, deren Implantatbehandlung abgeschlossen ist, wird jedoch deutlich, dass sie die Gegenleistung für ihre Ausgaben auch erhalten haben, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt also.

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Kann Mundgeruch behandelt werden?

Mundgeruch (Halitosis, Halitose oder schlechter Atem) wird als unangenehmer Atemgeruch definiert.Es darf hierbei nicht vergessen werden, dass Mundgeruch grundsätzlich mit Mundhygiene, Zahn-und Zahnfleischgesundheit zusammenhängt.Folglich erfordert der im Mund entstehende Geruch häufig eine umfassende Zahn- und Zahnfleischbehandlung.

Die Gründe hierfür sind u. a. folgende:

Orale Faktoren

- Schlechte Mundhygiene oder fortgeschrittene Zahnfleischerkrankungen, dentale oder periodontale Probleme wie Karies,
-Unsaubere Prothesen, Apparaturen, fehlerhafte Füllungen und Verblendungen sowie Niststellen für Speisereste,
-Übermäßige Bakterienansammlungen auf der Zunge,
- Verminderter Speichelfluss

Extraorale Faktoren

-Rauchen und manchmal auch Alkoholkonsum,
-Einnahme bestimmter Medikamente, die zur Mundtrockenheit führen (Anticholinergika, Antidepressiva, Diuretika, Antiparkinsonmittel und Chemotherapeutika),
-Viele systemische Krankheiten wie Diabetes, Magenprobleme, Leberleiden, Halsinfektionen, Sinusitis,
- In vielen Fällen Vitamin- und Mineralmangel; z. B. führt Vitamin A-, Vitamin B12-, Eisen- oder Zink­Mangel zu Mundtrockenheit und Fissurenbildung am Schleimhaut, was wiederum zur Festsetzung von Speiseresten und Gewebe führt und folglich zu einer Halitose beiträgt,
- Viele Lebensmittel und Getränke, insbesondere Knoblauch und Zwiebeln, können vorübergehend Mundgeruch verursachen.

Halitose betrifft weite Teile der Gesellschaft und verursacht bei diesen Personen ernstzunehmenden soziale und psychologische Probleme.Da die zwischenmenschlichen Beziehungen in modernen Gesellschaften sehr wichtig sind, achten die Menschen in hochentwickelten Ländern mehr auf derartige Probleme.Allerdings werden sehr wenige Patienten zur Behandlung beim Zahnarzt vorstellig.Das hat seinen Grund u. a. auch darin, dass diese Personen sich über ihren Mundgeruch oft gar nicht richtig bewusst sind.

Für Atemerfrischungsmittel, Mundspülungen, Sprays, Bonbons und Kaugummi werden beträchtliche Geldbeträge ausgegeben.Viele kommerzielle Produkte behaupten von sich, Mundgeruch zu beseitigen.Dabei kaschieren diese Waren mit in Alkohol gelösten starken Aromastoffen den Mundgeruch nur.Dabei entwickelt sich Halitose im Allgemeinen aufgrund von schlechter Mundhygiene oder im Zusammenhang mit einer Krankheit im Mundraum oder einer ernsthaften systemischen Krankheit, die zu diagnostizieren und zu behandeln ist..Folglich muss die Behandlung auf das zugrundeliegende Problem gerichtet sein und vor Behandlungsbeginn die Ursache des Mundgeruches ausfindig gemacht werden..

Die wirkungsvollste Methode zur Behandlung von Halitose ist eine verbesserte Mundhygiene und verbesserte periodontale Gesundheit durch grundlegende Dentalpflege, bei Bedarf ist der Patient zudem an einen Allgemein- oder Facharzt zu überweisen.Das Bürsten der Zunge ist zur Verminderung des Mundgeruchs genauso wirkungsvoll wie das ZähneputzenWährend für die Beseitigung von Zahnbelägen viele Produkte eingesetzt werden, wird die Reinigung eines Organs, das Millionen von Bakterien als Quelle für Mundgeruch beherbergt, nämlich der Zunge, eher vernachlässigt.Für die Reinigung der Zungenoberfläche können Plastikschaber oder kleine Bürsten benutzt werden.

Zusammengefasst sollte auf folgende Punkte geachtet werden, um mit Mundgeruch fertig zu werden:
Regelmäßig Zähne putzen, Zahnseide benutzen und die Zunge abbürsten,
Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen wahrnehmen und eventuell Mundgeruch hervorrufende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen behandeln lassen,
Alkoholfreie Mundspülungen benutzen,
Auf Weisung des Zahnarztes zur Feststellung des systemischen Zustands einen Allgemein- oder Facharzt aufsuchen.

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Ist Zähnebleichen schädlich?Dişe zarar verir mi?Kann es den Zähnen schaden?

Wenn für den richtigen Patienten das richtige Aufhellungsmittel gewählt wird, hat Zahnbleichen keinerlei schädigende Wirkung.Es liegen keine klinischen Nachweise für strukturverändernde oder bleibende Schäden bei einer Zahnaufhellung vor.Während und nach der Zahnaufhellung kann sich zwar eine Überempfindlichkeit einstellen, die allerdings nur vorübergehend ist.Die konservativste Aufhellungsmethode, die es gibt, ist das Zahnbleichen.Porzellan, Kompositlaminate oder Porzellanverblendungen sind eine Alternative zum Zahnbleichen.

 

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Wie lange dauert das Zahnbleichen?Wie lange hält es?

Das Aufhellen kann sowohl durch den Arzt als auch mittels der nach Abnahme eines Abdruckes speziell für den Patienten anzufertigenden Schiene durch den Patienten selbst unter Überwachung durchgeführt werden.Ferner existieren auch Bleichmittel, die von den Patienten ohne ärztliche Kontrolle im Supermarkt oder der Apotheke erworben werden können.Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Zahnaufhellungen werden auf dem Markt verschiedene Bleichmittel angeboten.Wirkung und Dauerhaftigkeit von einem Teil dieser Bleichsysteme mit ständig wechselndUm einen optimalen Ablauf der Aufhellungsbehandlung zu gewährleisten, sollte das Bleichen unbedingt unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.en Inhaltsstoffen, Konzentrationen, Geschmacksrichtungen und Verwendungsweisen sind nicht eindeutig feststellbar.

 

Studien zufolge führt eine Aufhellung nicht dazu, dass die Zähne sich danach leichter verfärben.Die Zähne verfärben sich nach der Aufhellung genauso schnell oder langsam wie sie sich unter der Einwirkung von färbenden Stoffen wie farbstoffhaltigen Getränken, Zigaretten, manchen Mundspülungen oder altersbedingt verfärben.Studienergebnissen zufolge führt eine Aufhellung nicht dazu, dass die Zähne sich danach leichter verfärben.

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Warum entstehen auf den Zähnen unerwünschte Flecken? Wie werden sie beseitigt?

Die Farbe des Zahnes ergibt sich aus dem Zusammenwirken der Farbe der inneren Zahnstruktur und den äußeren Verfärbungen auf der Zahnoberfläche.Die innere Farbe des Zahnes steht in direktem Zusammenhang mit der Absorbierung und Verteilung des Lichtes durch den Zahnschmelz und das Dentin.Die Eigenschaften der Dentinstruktur des Zahnes spielen im Allgemeinen eine wichtige Rolle für die Zahnfarbe.

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Wie sollten werdende Mütter ihre Zähne pflegen?

Durch die in diesen besonderen Lebensphasen auftretenden hormonellen Veränderungen wird, wie andere Gewebe im Körper auch, das Zahnfleischgewebe dadurch in Mitleidenschaft gezogen, sodass die Reaktionen des Gewebes auf Mikroorganismen verstärkt werden.Daher ist es gerade in dieser Zeit äußerst wichtig, dem täglichen Zähneputzen und dem Gebrauch von Zahnseide besondere Aufmerksamkeit zu schenken, um den Bakterienbelag unter Kontrolle halten zu können.

Die Schwangerschaftsgingivitis tritt bei ca. 30—100 % der schwangeren Frauen auf.Es handelt sich hierbei um die verbreitetste Oralkomplikation in der Schwangerschaft. Sie hat ihre Ursache in den gesteigerten Reaktionen auf lokale Reizerreger als Resultat der erhöhten Östrogen- und Progesteronspiegel sowie in mangelnder Mundhygiene.Eine bereits vor der Schwangerschaft vorhandene Zahnfleischerkrankung kann sich während der Schwangerschaft verstärken und ernsthafte Ausmaße annehmen.Sollte die Mundhygiene nicht ausreichend sein, kann sich die Zahnfleischentzündung verschlimmernInsbesondere Schwangere mit Zahnfleischbluten sollten unbedingt bei einem Facharzt für Periodontologie vorstellig werden.Ferner können der Heißhunger auf Süßigkeiten in der Schwangerschaft sowie die Übelkeit und Brechen in den ersten Schwangerschaftsmonaten in Verbindung mit einer unzureichenden Mundhygiene das Kariesrisiko erhöhen.

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Auf was sollten werdende Mütter bei der Zahnbehandlung achten?

Der zweite Drittel der Schwangerschaft, vom 3. bis 6. Monat, wird als der beste Zeitraum für Zahnbehandlungen in der Schwangerschaft betrachtet.Im ersten und letzten Drittel hingegen sollte außer in dringenden Fällen von einer Zahnbehandlung abgesehen werden.Die Belastung durch Röntgenaufnahmen sollte insbesondere im ersten Drittel der Schwangerschaft vermieden werden, weil der in der Entwicklung befindliche Fötus besonders empfindlich gegenüber Strahleneinwirkung ist.Falls Röntgenaufnahmen der Zähne nötig werden, sollte dabei auf jeden Fall eine Bleischürze getragen werden.Medikamente gegen Zahn- und Zahnfleischinfektionen sollten nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.

 

Ferner ist eine Aufklärung der werdenden Mütter vor der Schwangerschaft und die Verbesserung der Mund­Zahngesundheit noch vor der Schwangerschaft im Hinblick auf die Gesundheit sowohl der Mutter als auch des Fötus erforderlich.Denn bei Zahnfleischbluten der Mutter können Bakterien über den Kreislauf der Mutter sich auf das Baby auswirken.Es darf nicht vergessen werden, dass Parodontalkrankheiten nachgewiesenermaßen einen Risikofaktor für ein geringes Geburtsgewicht von Babys oder eine Frühgeburt darstellen.

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Warum blutet das Zahnfleisch?

Gingivitis ist der Beginn einer Zahnfleischerkrankung Diese Erkrankung verursacht Rötungen und Schwellungen des Zahnfleisches sowie Blutungen beim Zähneputzen und der Benutzung von Zahnseide.

Gesundes Zahnfleisch ist blass-rosa gefärbt und liegt eng an den Zähnen an mit einem spontanen Übergang zum Zahn.Wenn der Bakterienbelag als Hauptursache der Zahnfleischerkrankungen nicht entfernt wird, verliert es seine gesunde Farbe und rötet sich zunehmend, das Zahnfleisch schwillt an und verliert die Fähigkeit, eng an den Zähnen anzuliegen.Der wichtigste und früheste Anzeichen einer Zahnfleischerkrankung sind Blutungen beim Zähneputzen und/oder beim Biss in einen harten Lebensmittel.In diesem Fall ist ein Facharzt für Periodontologie aufzusuchen

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Warum werden Zähne empfindlich? Wie lässt sich diese Empfindlichkeit behandeln?

Bei der Entwicklung der heute immer häufiger auftretenden Problematik von überempfindlichen Zähnen (Überempfindlichkeit des Zahnbeins) spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wobei das Zahnbein grundsätzlich zum Mundinneren offen liegt.Dies wiederum kann den Patienten beim Essen, Trinken, Zähneputzen, ja sogar beim Atmen stören.

Das Zahnbein wird durch Zahnschmelzverlust oder durch die Freilegung der Wurzeloberfläche zum Mundinneren freigelegt.Während Zahnschmelzverlust aufgrund von Abrieb, Abnutzung, Erosion, Traumata und Karies entsteht, sind Parodontitis, falsches Zähneputzen, abrasive Zahnpasten, Parodontalerkrankungen und Okklusionsstörungen Ursachen für die Freilegung der Wurzeloberfläche.

Die Überempfindlichkeit des Zahnbeines kann auf zweierlei Weise behandelt werden: Erstens durch Nutzung von Zahnpasten und Mundspülungen, die die Empfindlichkeit vermindern, durch den Patienten zuhause und zweitens durch professionelle Anwendungen unter klinischen Bedingungen.Welche dieser Methoden bevorzugt wird, hängt von der Stärke der Empfindlichkeit, von der Anzahl der empfindlichen Zähne, vom Substanzverlustgrad und der erforderlichen Behandlungsdauer ab.Ferner werden mittlerweile Lasergeräte zur Erhöhung des Therapieerfolgs und zur Verlängerung der Haltbarkeit eingesetzt.

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Was ist eine Amalgamfüllung?

Die Amalgamfüllung ist eine Form der Zahnrestaurierung mit einer Mischung aus Metallpulvern, die mit einer speziellen Methode vermischt und in weicher Konsistenz in den Zahn eingebracht wird.Sie hat keine schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit.

Bei der Entscheidung zur Restaurierung eines von Karies befallenen Zahnes sollte die Entscheidung, ob eine Komposit-, Amalgam-, Inlay- oder Onlay-Füllung in Frage kommt, dem Zahnarzt überlassen werden.Alle Arten von Füllung haben sowohl Vor- als auch Nachteile.Der Arzt sollte je nach Patient und Zustand des Zahnes die Restaurierungsweise festlegen.

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Wie hoch ist die Lebensdauer einer Füllung?

Es gibt viele Faktoren, die die Lebensdauer einer Füllung beeinflussen.Das Ausmaß des Substanzverlustes am Zahn, die Lokalisierung der Karies, ob der Patient schlechte Angewohnheiten wie Zähneknirschen hat, die Qualität der Mundhygiene, Kenntnisse und Geschick des behandelnden Arztes und die Qualität der eingesetzten Füllmaterialien sind die hauptsächlichen Faktoren.

 

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Was bedeutet Kieferorthopädie?

Kieferorthopädie ist eine zahnmedizinische Disziplin, die die Entstehung von Bissstellungsfehlern (Okklusionsfehlern) und die Zahnstellung am Kiefer untersucht, diese Fehlstellungen diagnostiziert, vorbeugt und behandelt.Der Begriff Orthodontie (Kieferorthopädie) setzt sich aus den griechischen Wörtern „orthos" für Regulierung und „odontos" für Zahn zusammen.

 

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Wer ist ein Kieferorthopäde?

Zahnärzte, die sich mit Kieferorthopädie befassen, werden Orthodontist oder Facharzt für Kieferorthopädie bzw. Kieferorthopäde genannt.Die Kieferorthopäden benutzen Apparaturen genannte Hilfsmittel zur Neuregelung und Platzierung der Zähne.Verlagerte und schiefe Zähne sowie Überbisse werden mit „kieferorthopädischen Apparaturen" behandelt.

 

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Smile Design

Der Zahnarzt ist zuständig für die Ästhetik des unteren Drittels des Gesichtes.Dieser Bereich umfasst die Lippen, den Zahnfleisch und die beim Lächeln sichtbaren Zähne.Beim heutigen Verständnis von Ästhetik stehen zart rosafarbenes Zahnfleisch und regelmäßige, symmetrische und weiße Zähne im Vordergrund.Die Ästhetik bildet eine Einheit mit der Natürlichkeit.Rotes, leicht blutendes und geschwollenes Zahnfleisch wird als ungesund wahrgenommen und ist von der Natürlichkeit weit entfernt.Mit einer einfachen Zahnfleischbehandlung kann dieses Problem behoben werden.Für jeden Fall werden individuelle Lösungsvorschläge unterbreitet.Während ästhetische Formationen manchmal mit sehr kleinen Eingriffen abgeschlossen werden können, kann sich der Behandlungsprozess manchmal auch durch Hinzuziehung von Disziplinen wie Kieferchirurgie, plastische Chirurgie sowie Kieferorthopädie verlängern.Wichtig ist hierbei, dass der Arzt versteht, was der Patient will, und vor Beginn der Behandlung die Ergebnisse abschätzen kann.Hier gewinnen die Beziehung zwischen Arzt und Patient sowie die Erfahrung des Arztes an Bedeutung.

Mit der heutigen Technologie können Kronen in derselben Farbe und mit derselben Lichtdurchlässigkeit wie natürlicher Zahnschmelz gestaltet werden.Diese Verblendungen werden aus „metallfrei" genannter Vollkeramik oder aus Zirkon hergestellt.Wenn viele Zähne fehlen, kann es vorkommen, dass diese ästhetischen Kronen nicht eingesetzt werden können.

In einigen Fällen, insbesondere bei jungen Patienten, ist es möglich, bei Zähnen mit eigentlich guter Zahnstellung, aber mit schlechter Morphologie oder Farbfehlern durch eine „Bonding" genannte Technik in einer einzigen Sitzung eine Veränderung herbeizuführen, ohne Zähne abzuschleifen.Diese Methode beinhaltet das Abrunden scharfer Kanten, die Konturierung sowie die Füllung.

Lamina (Verblendschalen) werden wiederum bei guter Zahnstellung bzw. bei Zahnreihen mit leichter Schrägstellung bevorzugt.Diese Verblendschalen aus Keramik werden auf den Zahn geklebt, nachdem zunächst eine dünne Schicht von ca. 1 mm von der vorderen Zahnoberfläche abgeschliffen wurde.Die Schalen werden in mehreren Sitzungen durch Abdrücke angefertigt.Das Kleben ist die wichtigste Phase aller Sitzungen..Schon wenige Minuten nach der Verklebung mit einer speziellen Methode kann gebissen und gegessen werden.Eine Unterscheidung von natürlichen Zähnen ist nicht möglich.

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Was für Arten von Prothesen gibt es?

Im Grunde genommen gibt es 2 Typen von Prothesen: Feste und herausnehmbare Prothesen.Implantatgestützte feste oder herausnehmbare Prothesen werden je nach anatomischer Struktur und Bedürfnissen des Patienten entsprechend geplant.

Feste Prothesen umfassen Kronen und Brücken, die nach Anbringung nur durch den Zahnarzt wieder entfernt werden können.Zähne mit größeren Schädigungen, die nicht mit Füllungen wiederhergestellt werden können, werden mit einer Krone versorgt.Eine Brücke ist ein Gebilde aus mehreren künstlichen Zähnen, die an „Pfeiler" genannten natürlichen Zähnen vor und hinter der zu schließenden Lücke verankert werden.

In einigen Fällen, insbesondere bei jungen Patienten, ist es möglich, bei Zähnen mit eigentlich guter Zahnstellung, aber mit schlechter Morphologie oder Farbfehlern durch eine „Bonding" genannte Technik in einer einzigen Sitzung eine Veränderung herbeizuführen, ohne Zähne abzuschleifen.Diese Methode beinhaltet das Abrunden scharfer Kanten, die Konturierung sowie die Füllung.

Herausnehmbare Prothesen sind durch den Patienten herausnehmbare Prothesen mit Zahn- oder Gewebeunterstützung und kommen zur Anwendung, wenn eine feste Brücke nicht möglich ist.Wenn im Mund weitere Zähne vorhanden sin d, werden sie als Teilprothesen bezeichnet.Mit der aktuellen Technologie können die Zahn- und Gewebestützelemente sehr ästhetisch gestaltet werden Ferner kann die sehr dünne Ausführung der Kontaktflächen zum Gaumen die Dimensionen der Prothesen entscheidend verkleinern und dadurch die Eingewöhnungszeit der Patienten verkürzen.Beim Fehlen sämtlicher Zähne kommen sogenannte Voll- oder Totalprothesen zu Anwendung.Auch bei vollständiger Zahnlosigkeit können durch funktionelle Abmaßmethoden mit dem Mundgewebe verträgliche herausnehmbare Totalprothesen eingesetzt werden.

Implantatgestützte Prothesen: Die von Implantaten getragenen Prothesen können je nach Anatomie und den Bedürfnissen der Patienten festsitzend oder herausnehmbar gestaltet werden.Bei der klassischen Brückenkonstruktion werden die natürlichen Zähne vor und hinter der zu schließenden Lücke präpariert.Dabei kann der gesunde Zahnbestand geschont werden und die Zähne bilden keine kombinierte Struktur wie bei einer Brücke, wenn an die zu schließende Lücke ein Implantat gesetzt wird.Da der Knochen, in den das Implantat gesetzt werden soll, funktionell stimuliert wird, wird auf langer Sicht einer Knochenresorption vorgebeugt.Implantate liefern bei der Behandlung eines einzelnen oder mehrerer Zähne sowie bei Totalprothesen sowohl für Ärzte als auch für Patienten hervorragende Resultate.Bei der Behandlung von vollständigem Zahnverlust kann der Patient mit einer herausnehmbaren Prothese durch die implantatgestützten Prothesen eine feste Brücke verwenden.

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Zähneknirschen (Bruxismus)

Die überwiegende Mehrheit von ca. 90 % aller Großstadtbewohner presst insbesondere beim Schlafen in der Nacht unbewusst die Zähne zusammen.Bei 20 % der Zahnpresser entwickeln sich Symptome, die eine Behandlung erfordern.Diese beginnen mit dentalen Problemen wie in erster Linie Zahnschmelzabnutzungen, Risse am Zahnschmelz nahe dem Zahnfleisch und Zahnfleischrückgang.In fortgeschrittenen Stadien treten Kiefergelenksfehlfunktionen (Kraniomandibuläre Dysfunktion) auf.Diese äußern sich mit Geräuschen aus dem Kiefergelenk, Einschränkung der Kieferbewegung, Geräusche aus dem Ohr, Schmerzen vor den Ohren und an den Kiefern, Taubheitsgefühl sowie Krämpfen und Schmerzen der Hals-, Gesichts- und Kaumuskulatur.In der Literatur gibt es bislang keine bestätigte und praktikable Behandlung für Zähnepressen bzw. Zähneknirschen.Unsere Behandlung besteht darin, dass die beim Zähnepressen entstehenden Kräfte mit einer als Schiene bezeichneten orthopädischen Apparatur am Kiefer kontrolliert werden.Der Patient sollte diese Schiene insbesondere beim Schlafen tragen.Diese Schienen werden maßgerecht individuell für den jeweiligen Patienten angefertigt.Da sie sehr dünn ist und individuell angepasst wird, ist sie ergonomisch und wirkt nicht störend.Damit können die Zahnreihen vor Abnutzung geschützt und Vorsorge gegen Zahnfleischrückgang getroffen werden.So kann sich der beschädigte Gelenkknorpel zwischen Unter- und Oberkiefer regenerieren und die Gelenkflüssigkeit sich wieder ansammeln, sodass die Geräusche aus dem Gelenkinneren und die Schmerzen abnehmen.

 

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In welchem Lebensalter sollte eine kieferchirurgische Behandlung durchgeführt werden?Wie lange dauert sie?

Früher war in der Bevölkerung die Meinung verbreitet, dass eine kieferorthopädische Behandlung nach der Pubertät nicht mehr möglich sei.Dies gilt allerdings nur für die Phasen, die wir als prophylaktische und vorsorgende kieferorthopädische Behandlung bezeichnen.Wenn Ihr Kind am Daumen nuckelt, anormal schluckt oder eine durch Mandeln und Hindernisse in den oberen Atemwegen bedingte Kieferverengung aufweist, wird der Kieferorthopäde schon im frühen Alter mit der Behandlung beginnen.

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Können Erwachsene auch kieferorthopädisch behandelt werden?

Mit den heutzutage verwendeten Schienen und Platten kann jeder Patient mit einem gesunden Zahnhalteapparat kieferorthopädisch behandelt werden.Anders ausgedrückt kann in jedem Lebensalter eine kieferorthopädische Behandlung durchgeführt werden, solange der Zahnhalteapparat gesund ist.Allerdings gibt in der Medizin eine Regel: „Es gibt keine Krankheiten, es gibt nur kranke Menschen".Jeder Patient ist individuell.Folglich wird Ihr Kieferorthopäde Ihnen die beste Lösung empfehlen.

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